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16. Mai 2008

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Karriere im Takt

Der tägliche Hindernislauf um die Fettnäpfchen im Business bringt so manchen aus der Puste. Es geht auch ganz easy – wenn man die „goldenen Regeln“ für gutes Benehmen und stilvolles Auftreten beherzigt. Der Alltag steckt voller Fallen. Unsere Expertinnen Susanne Helbach-Grosser und Jutta Hofmann wissen auch, wo sie sind.

Lauscherin im Restaurant

Es war nicht zu überhören: Am Nachbartisch wurden von der Servicekraft Weinempfehlungen ausgesprochen. Man entschied sich für Sancerre. Danach lobte der eine „Mitesser“: „Sancerre ist wirklich eine tolle Traube – den trinke ich gerne zum Fisch ...“ Nur um es kurz klarzustellen: Sancerre ist ein kleines Städtchen an der oberen Loire, dessen frische fruchtige Weißweine aus der Traube Sauvignon blanc auch in etlichen umliegenden Gemeinden bereitet werden. Aus Pinot noir werden ebenfalls in dieser Gegend unter dem Namen Sancerre einige Rot- und Roséweine erzeugt.

Veröffentlicht Freitag, 15. September 2006 17:30 von FAZBLOG-Helbach-Grosser

Kommentare

 

wenkemann sagte:

Ich trinke gern auch mal einen Rotwein zu Fisch.
September 18, 2006 14:44
 

meyerhuber sagte:

Muss man Weinkenner sein, um Karriere machen zu können? Oder anders ausgedrückt: Auf welchen Gebieten muss man sich auskennen, um nicht unangenehm aufzufallen? Klar: Mit Fachwissen glänzen wollen, aber dann falsch zu liegen, ist natürlich peinlich. Aber aus Unwissenheit immer zu schweigen, um nichts Falsches zu sagen, ist doch genauso peinlich, oder? Viele Grüße aus Frankfurt
September 21, 2006 21:08
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