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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://faz-community.fazjob.net:80/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>Karriere im Takt</title><link>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/default.aspx</link><description>Der tägliche Hindernislauf um die Fettnäpfchen im Business bringt so manchen aus der Puste. Es geht auch ganz easy – wenn man die „goldenen Regeln“ für gutes Benehmen und stilvolles Auftreten beherzigt. Der Alltag steckt voller Fallen. Unsere Expertinnen Susanne Helbach-Grosser und Jutta Hofmann wissen auch, wo sie sind.</description><dc:language>de</dc:language><generator>CommunityServer 2.1 SP3 (Debug Build: 20423.1)</generator><item><title>Nervtötendes Gequassel über den Wolken?</title><link>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/archive/2008/05/13/Nervt_F600_tendes-Gequassel-_FC00_ber-den-Wolken_3F00_.aspx</link><pubDate>Tue, 13 May 2008 14:48:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:1047</guid><dc:creator>FAZBLOG-Helbach-Grosser</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/comments/1047.aspx</comments><wfw:commentRss>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/commentrss.aspx?PostID=1047</wfw:commentRss><description>Unter bestimmten Bedingungen dürfen Handys jetzt auch in Flugzeugen benutzt werden. Dafür hat die EU-Kommission in Brüssel grünes Licht gegeben. Offenbar sind keine technischen Probleme bei den Bordinstrumenten zu befürchten, wenn die Mobilen eingeschaltet sind. Gut und schön. Eine Sorge weniger, denn ans Ausschalten vor dem Start des Fliegers hat sich so mancher nicht gehalten. 
&lt;P&gt;Sollen wir jetzt also nervtötendem Gequassel auch über den Wolken ausgesetzt werden - wie bereits auf dem Boden in der Bahn? Eine schreckliche Vorstellung! Viele Handynutzer haben ja von Rücksicht noch nie was gehört. Sie brüllen in Deutsch, Türkisch, Polnisch oder anderen Sprachen vor versammelter Mannschaft in das arme Gerät - die Distanz, die überbrückt werden muss, ist ja auch oft riesig. Und das geht oft stundenlang. Selbst im „Wisperabteil".&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wer sich darauf gefreut hat, die Zeit in der Bahn mit einer interessanten Lektüre gemütlich zu gestalten, in meditativer Stimmung aus dem Fenster zu schauen, sich mit seinem Nachbarn zu unterhalten oder am Laptop zu arbeiten, wird bitter enttäuscht. Die Bahnfahrt wird zum echten Horrortrip, von Erholung keine Spur. Bei jedem der oft unsäglich lauten und affigen Klingeltöne schrecken die Mitreisenden zusammen, weil wieder jemand Banalitäten oder sogar Geschäftsinterna ins Abteil schleudert. Da war das Flugzeug bisher noch die letzte Oase, in der man ungestört dösen oder sich still beschäftigen konnte, außer bei einigen Fluglinien mit so genannten In-Seat-Telefonen via Satellit. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Es dürfte nicht gerade leicht sein, im Flieger Plauder- und Ruhezonen auszuweisen, lediglich&amp;nbsp; die Kommunikation über SMS zuzulassen und einen Klingelton zu verbieten. Zum Glück wehren sich noch renommierte Fluggesellschaften, ihren Kunden diesen Ort der Ruhe zu rauben. Ja, aber der Chef muss doch immer und überall erreichbar sein! Muss er nicht, wenn er seinen Laden gut bestellt hat. Und irgendwann steigt er ja auch wieder aus, um eine oberwichtige Entscheidung zu treffen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Handys können natürlich auch praktisch, Nerven schonend oder sogar Leben rettend sein. Selbstverständlich - wie kämen wir nur ohne sie aus? Hat das Beförderungsmittel eine relevante Verspätung, gebietet es die Rücksichtnahme, die eventuellen Abholer rechtzeitig zu informieren, damit sie sich nicht unnötig die Beine in den Bauch stehen müssen. Dies kann aber auch leise ins Handy gesprochen werden, wogegen dann bestimmt niemand etwas hat. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wer in der Bahn wichtige Dinge zu bereden hat, geht diskret auf den Gang und belästigt so seine Umwelt nicht. Im Flugzeug würde das nichts nützen - es sei denn, es würden Schall isolierte Zellen für jene eingerichtet, die dem Telefonierzwang nicht widerstehen können. Die langen Warteschlangen kann man sich schon vorstellen. Kein Platz dafür? Dann einfach die Sesselreihen noch ein bisschen enger zusammenschieben. Auf Beinfreiheit wird ja in der Holzklasse ohnehin nur bei wenigen Airlines noch Wert gelegt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://faz-community.fazjob.net:80/aggbug.aspx?PostID=1047" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>Bitte ziehen Sie die Schuhe aus!</title><link>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/archive/2008/04/22/Bitte-ziehen-Sie-die-Schuhe-aus_2100_.aspx</link><pubDate>Tue, 22 Apr 2008 13:38:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:986</guid><dc:creator>FAZBLOG-Helbach-Grosser</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/comments/986.aspx</comments><wfw:commentRss>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/commentrss.aspx?PostID=986</wfw:commentRss><description>In manchen Gegenden wird der Gast tatsächlich gezwungen, sich im Flur seiner Schuhe zu entledigen. Selbst Vertreter bleiben davon nicht verschont. Eine schreckliche Geschichte. (Bestimmte Handwerker müssen allerdings aus Versicherungsgründen meist die Schuhe - mit Stahlkappen - anbehalten.) 
&lt;P&gt;Sind Sie gerade in einen Neubau eingezogen und die Umgebung versinkt noch im Matsch, hat der Gast bestimmt Verständnis. Dann aber schon bei der Einladung die Umstände ansprechen (neues Parkett gelegt - bitte keine Centabsätze ..). Jeder kann dann seine eigenen Fußsocken etc. mitbringen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Für stilvolle Anlässe, bei denen sich die Gäste von Kopf bis Fuß gestylt haben, verbietet sich jedoch diese Bitte. Anders bei Kindern - hier bitten Sie die Mütter, den Kleinen eigene Hausschuhe mitzugeben. Für Handwerker kann man notfalls Schlosspantoffeln anschaffen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ganz allgemein ist es unmöglich, dass jemandem sein Teppich wichtiger ist als seine Gäste. Was sind denn das für Prioritäten? Dann muss ich mir niemanden mehr einladen. Es sei denn, es handelt sich um ein altes Schloss mit äußerst empfindlichem Parkett. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wir haben es auch schon erlebt, dass die Gäste auf einer Party oben in festlicher Kleidung und unten auf Strumpfsocken standen. Ein echter Stilbruch! Und eine Frau hat erzählt, dass die Gäste einer Einweihungsfeier blaue Überschuhe wie im OP bekommen haben. Einer Kollegin ist Ähnliches bei einer Freundin in Argentinien passiert. Diese hatte weißen Teppichboden. Notgedrungen bleibt da nur eins: Schuhe aus. Schließlich kann die Gastgeberin dennoch die „Kleiderordnung"&amp;nbsp; angeben. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Also: Immer schön gerüstet sein, damit es einem nicht so geht wie dem Ex-Weltbankpräsidenten, der eine Moschee besuchte und in BEIDEN Socken Löcher hatte. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Schuhe ausziehen unterm Tisch?&lt;B&gt; &lt;/B&gt;Als stilvoller Mensch lassen Sie Ihre Schuhe unter dem Tisch an! In Spaßfilmen klaut der Hund den abgestreiften Schuh.&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Betreten Sie in Skandinavien, Finnland, Russland, Tschechien&lt;I&gt; &lt;/I&gt;und in der Türkei&lt;I&gt; &lt;/I&gt;Privatwohnungen am besten ohne Schuhe, Hausschuhe werden angeboten. Eigene „Schläppchen" sind nicht verkehrt. In Japan&lt;I&gt; &lt;/I&gt;werden oft sogar in Büros die Schuhe ausgezogen, bei den wenigen Einladungen nach Hause unbedingt, so wie in Thailand auch. Hier kann sogar der Einlass in einen Tempel verwehrt werden, wenn jemand Lederteile an der Kleidung hat.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Darf man im Zug die Schuhe ausziehen?&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Eine generelle Regelung, ob man es sich auch auf kürzeren Tagesreisen so gemütlich wie möglich machen und die Schuhe ausziehen darf, kann es nicht geben. Rücksicht ist gefragt. Es ist normal, dass die Füße nach einem langen Tag, insbesondere im Sommer, riechen können. Das sollte man seinen Mitreisenden nicht unbedingt antun. Wenn der Zug leer ist, der Platz es zulässt und keine Geruchsbelästigung von den Füßen ausgeht, stört es gewiss niemanden, dass man es sich auf der Reise etwas bequemer macht. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Geschäftsleute sollten allerdings bedenken, dass sie auch auf Reisen repräsentieren - perfekte Kleidung und Schuhe gehören dazu.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Barfuß in Schuhen laufen?&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Im Job besser nicht. Obwohl es Stimmen gibt, die dafür plädieren - in einem leichten ungeschnürten Lederschuh mit Leinenfutter und natürlich passender Situation.&lt;/P&gt;&lt;img src="http://faz-community.fazjob.net:80/aggbug.aspx?PostID=986" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>Achgott, achgott - DAS Dekolleté</title><link>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/archive/2008/04/16/Achgott_2C00_-achgott-_2D00_-DAS-Dekollet_E900_.aspx</link><pubDate>Wed, 16 Apr 2008 07:42:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:968</guid><dc:creator>FAZBLOG-Helbach-Grosser</dc:creator><slash:comments>2</slash:comments><comments>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/comments/968.aspx</comments><wfw:commentRss>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/commentrss.aspx?PostID=968</wfw:commentRss><description>Die halbe Welt regte sich auf oder war konsterniert. Kanzlerin Angela Merkel erschien zum Staatsbesuch in Oslo in einem ungewohnt tief dekolletierten Kleid. Bei der Einweihung der Staatsoper in der norwegischen Hauptstadt sah man die Kanzlerin einmal nicht in ihrem traditionell verschlossenen Outfit von Blazer, Shirt und dunkler Hose. Statt dessen trug sie ein elegantes schwarzes Kleid mit Stola, das allerdings oben herum tief blicken ließ. Mit ihrem mutigen Ausschnitt stahl sie den anwesenden Prinzessinnen regelrecht die Schau. Und die Zeitungen stürzten sich mit Wonne auf diese plötzliche Präsentation weiblicher Reize, die überraschenderweise auch eine Bundeskanzlerin vorweisen kann. 
&lt;P&gt;Dennoch hielten sich die Komplimente in Grenzen. Darf eine Frau in solch exponierter Stellung so freizügig Haut zeigen? So viel Mut? Ist ein tiefes Dekolleté einer Kanzlerin überhaupt würdig? Abgesehen von der süffisanten Assoziation, dass hier das zweigeteilte Deutschland öffentlich symbolisiert wurde, gab es unterschiedliche Reaktionen: „Sehr weiblich und elegant." - „Endlich mal was Flottes." - „Sie zeigt, dass sie auch eine Frau ist." - „Das war zu gewagt."&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Vize-Regierungssprecher Thomas Steg fand sich aufgrund des internationalen Busen-Echos bemüßigt abzuwiegeln: „Dass dieses Abendkleid für solche Furore gesorgt hat, lag nicht in der Absicht der Bundeskanzlerin." Wirklich nicht? Angela Merkel ist als besonnene Regierungschefin bekannt. Hat sie denn plötzlich der Teufel geritten, der sich um Konventionen nicht schert? Oder war das nur ein kluger PR-Gag, um weltweit auch als Frau wahrgenommen zu werden? Dann herzliche Gratulation! Es ist ihr gelungen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wie dem auch sei: Angela Merkels „Offenherzigkeit" bewegte die halbe Welt. Wir finden: Aufgrund ihrer Stellung und Reputation kann sie es sich erlauben, auch einmal aus der Reihe zu tanzen und glamourös aufzutreten. Das passende „Zubehör" dazu hat sie ja, wie man sah. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Dies sollte allerdings die „ganz normalen" Business-Frauen nicht dazu animieren, sich ebenfalls so unverhüllt zu zeigen. Schon gar nicht im Ausland. Die ganze Aufregung zeigt ja, dass hier bestimmte Stilregeln über Bord geworfen wurde. Im Berufsleben ist auch weiterhin ein dezenter Ausschnitt gefordert, der nicht den Ansatz des Busens offenbart. Zumindest tagsüber nicht. Das hat nichts mit fehlendem Wagemut zu tun, sondern mit der Tatsache, dass frau normalerweise ganz andere Qualitäten zeigen will. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die Etikette-Empfehlungen besagen: Je mehr Haut eine Frau zeigt, desto weniger Autorität besitzt sie. Ein „Hingucker" lenkt garantiert vom Gespräch ab - auf ungewollte Weise. Mit einem dezent-eleganten Outfit ohne Übertreibungen, nicht zu eng und nicht zu weit, liegen Frauen immer richtig. Klassische Kleidung in klaren Formen, gedeckten Far&amp;shy;ben und aus edlen Stoffen unterstreichen ihre Autorität. Zu trendy oder aufgemotzt zieht Punkte ab.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Klassische Damenkleidung fürs Business besitzt klare Formen ohne Schnörkel, ist typgerecht und aus edlen Stoffen und sie bevorzugt gedeckte, neutrale Farben. Dies unterstreicht die Autorität. Und so tritt auch üblicherweise Kanzlerin Merkel auf. Die Ausnahme bestätigt die Regel. Heimlich geben wir zu, dass uns auch die Ausnahmen richtig Spaß machen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://faz-community.fazjob.net:80/aggbug.aspx?PostID=968" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>Werfen Sie gedanklichen Ballast ab</title><link>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/archive/2008/04/11/Werfen-Sie-gedanklichen-Ballast-ab.aspx</link><pubDate>Fri, 11 Apr 2008 17:56:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:965</guid><dc:creator>FAZBLOG-Helbach-Grosser</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><comments>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/comments/965.aspx</comments><wfw:commentRss>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/commentrss.aspx?PostID=965</wfw:commentRss><description>&amp;nbsp;Grübeln Sie öfter über die Vergangenheit nach? Machen Sie sich Sorgen über die Zukunft? Natürlich. Tun wir alle. Auf der Strecke bleibt die Gegenwart, und das ist der einzige „Ort", in dem wir wirklich leben. Pläne machen ist gut und wichtig, Tagträumen auch, aber das Jetzt nicht zu verpassen, darauf kommt es an. 
&lt;P&gt;Wachen Sie also regelmäßig auf, lösen Sie sich von ihren gedanklichen Verstrickungen und schauen Sie, was IST. Das ist meistens viel erfreulicher als düsteres Brüten über etwas, was vorbei oder noch gar nicht geschehen ist. Üben Sie konsequent Gedankenkontrolle! Beobachten Sie, was in Ihrem Geist auftaucht. Sind es negative, unfruchtbare Denkspiralen, registrieren Sie die Eindringlinge und dann weg damit. Es genügt, geistig entschlossen „Nein" zu sagen oder innerlich wie beim Computer auf „Weiter" zu klicken. Motto: Akzeptieren und loslassen. &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf angenehme Dinge und die Gegenwart. Der Nutzen: Wenn Sie alles Destruktive in Ihrem Geist schon im Keim ersticken, verringern sich mit der Zeit Ihre Probleme. Nicht umsonst heißt es: Der Gedanke erschafft die Realität - und die Tat. Eine positive geistige Haltung wirkt sich auch günstig auf Ihren Körper aus. Das ist das beste Gesundheits- und Verjüngungsprogramm, das Sie sich denken können.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Wer ständig niederdrückende Gedanken hegt, zeigt das auch durch seine Körperhaltung. Ein aufrechter, beschwingter Gang entsteht durch Lebensfreude und eine positive Einstellung. Dies zieht ähnlich geartete Menschen an, mit denen es sich gut arbeiten lässt. Eine wirksame Methode, sich in eine höhere Schwingung zu beamen, ist Dankbarkeit. Können Sie laufen, sehen, hören? Haben Sie genug zu essen, ein warmes Büro, Tee oder Kaffee, ein gemütliches Zuhause? Nette Menschen, mit denen Sie gerne zusammen sind, spannende Bücher oder CDs? Wenn Sie sich öfter mal fragen, für was Sie alles dankbar sein können, hebt sich automatisch Ihre Stimmung. Und das fällt im Heer der Miesepeter und notorischen Kritiker richtig auf. &lt;/P&gt;&lt;img src="http://faz-community.fazjob.net:80/aggbug.aspx?PostID=965" width="1" height="1"&gt;</description></item><item><title>Unplanmäßige Zwischenlandung bei anhaltend versuchtem Sex</title><link>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/archive/2008/03/27/Unplanm_E400DF00_ige-Zwischenlandung-bei-anhaltend-versuchtem-Sex.aspx</link><pubDate>Thu, 27 Mar 2008 07:53:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">68b01981-ddee-435a-beae-d517aebbb25e:957</guid><dc:creator>FAZBLOG-Helbach-Grosser</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><comments>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/comments/957.aspx</comments><wfw:commentRss>http://faz-community.fazjob.net/blogs/donnerstag/commentrss.aspx?PostID=957</wfw:commentRss><description>&lt;P&gt;&lt;I&gt;Was gehört sich (nicht) an Bord?&lt;/I&gt; &lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bilden Menschen in Flugzeugen auf engstem Raum eine Zweckgemeinschaft, kann es zu Konfliktsituationen kommen, weil weder Urheber noch Gestörte die Möglichkeit haben, den Raum zu verlassen oder sich wenigstens voneinander zu trennen. Schlechte Umgangsformen, Rücksichtslosigkeit, Schweiß und andere menschliche Ausdünstungen müssen über Stunden hinweg ertragen werden.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;I&gt;Hier einige Tipps, die das Zusammensein erleichtern:&lt;/I&gt;&lt;/P&gt;
&lt;UL&gt;
&lt;LI&gt;Gehen Sie vorbereitet an Bord - Kurzstreckenflüge kann man auch mal ohne den Gang zur Toilette absolvieren. Schwache Blase? Zuviel Kaffee oder Tee? Und dann noch mit China Southern unterwegs? Die verlangt nämlich von ihren Passagieren vorm Abflug einen WC-Gang aus Sparsamkeitsgründen, weil jede Toiletten-Spülung in 9000 Metern Höhe etwa einen Liter Kerosin verbraucht. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Keine Panik beim Boarding - der Jet hebt erst dann ab, wenn die eingecheckten Fluggäste ihre Plätze eingenommen haben. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Grüßen Sie die Sitznachbarn beim Platznehmen. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Kein Interesse an einer Unterhaltung? Machen Sie freundlich, aber mit Nachdruck klar, dass Sie (im Moment) anderes wollen: entspannen, schlafen, nachdenken, lesen ... Redselige Sitznachbarn können eine Katastrophe sein. Strahlen Sie also nicht aus, dass Sie angesprochen werden möchten, gucken Sie nicht so munter!&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Der Kampf um die Armlehne vollzieht sich meist in aller Stille und nonverbal. Frauen, die neben Männern sitzen, geben die Armlehne oft freiwillig auf. Dabei ist es so einfach: Dem Fensterplatz gehört die rechte Armlehne, dem Mittelplatz beide und dem Gangplatz die linke. Besprechen Sie ruhig mit Ihren Sitznachbarn die Nutzung der Armlehnen. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Männer strecken ihre Beine gern im weiblichen Fußraum aus, die überdimensionale Tageszeitung zum Lesen ausgebreitet (sie lässt sich tatsächlich falten!) - achten Sie die Grenzen. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Verstellen Sie Ihre Rückenlehne langsam und vorsichtig, damit Ihr Hintermann nicht überrascht wird. Am besten fragen Sie, ob es nichts ausmacht. Beim Hinein- und Hinausgleiten aus der Sitzreihe halten Sie sich nicht am vorderen Sitz fest; die mitschwingende Lehne stört den Vordermann erheblich. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Stellen Sie Ihre Kopfhörer auf „Du-gehst-mir-nicht-auf-den-Geist-Lautstärke".&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Sind Sie ganz sicher, dass Sie Ihre Schuhe (und Ihr verschwitztes Jackett) ausziehen wollen?&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Reisen Sie gemeinsam mit Kollegen (in öffentlichen Verkehrsmitteln), nennen Sie keine Namen, wenn Sie über Kunden und Vorgänge sprechen, denn Sie wissen nie, wer mithört. Das Lesen vertraulicher Unterlagen oder die Bearbeitung von E-Mails gestalten Sie so, dass kein anderer Passagier mitlesen kann. Als Nebensitzer lesen Sie nicht mit. Sprechen Sie nicht über die Köpfe unbeteiligter Mitreisender hinweg mit Bekannten. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Dies sind Gründe, für die Sie aufs Schärfste gerügt werden: Pornos lesen, zu lockere Bekleidung, beleidigende Äußerungen, Medikamenten- und Alkoholmissbrauch. Folgende ziehen auch schon mal einen ungeplanten Zwischenstopp nach sich: anhaltend versuchter Sex, Bedrohungen der Crew und Zerstörung des Mobiliars. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Beim Verlassen des Flugzeugs drängeln Sie nicht (der Shuttlebus fährt erst los, wenn die Besatzung ihr Okay gibt) und verabschieden Sie sich nicht nur von Ihren Sitznachbarn, sondern auch von der Purserette nebst Crew und danken für die freundliche Betreuung. (Erleichtertes) Klatschen nach der Landung ist nicht stilvoll, stört das Flugpersonal jedoch nicht wirklich. &lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Am Gepäckband herrscht fast immer Gedrängel und Hektik. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran: Halten Sie mit Ihrem Gepäckwagen zwei Armlängen Abstand. Bitten Sie die anderen Wartenden um etwas Platz, um an Ihren Koffer zu kommen.&lt;/LI&gt;
&lt;LI&gt;Da viele Koffer gleich aussehen, haben Sie Ihr Gepäckstück vor Reisebeginn vorausschauend mit einem Aufkleber oder einem farbigen Band markiert und, um es bei Verlust besser beschreiben zu können, ein Foto davon gemacht. Profis reisen übrigens mit schäbig aussehenden Koffern, die nicht schon von weitem rufen: „Klau mich - ich bin so wertvoll wie mein Inhalt!" &lt;/LI&gt;&lt;/UL&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;B&gt;&lt;/B&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;img src="http://faz-community.fazjob.net:80/aggbug.aspx?PostID=957" width="1" height="1"&gt;</description></item></channel></rss>